Sonntag, 24. Januar 2010

Bon jour! Jo napot!

Im Rahmen des Comeniusprogramms waren nun zum dritten Mal Gäste an unserer Schule.
Monica, Nici, Elsbet und Dore aus Ungarn, Anne, Soizig und Franck aus Frankreich.

Je m´appelle Lisa. Comment t´ appelles tu? Kleiner Französisch - Kurs an der Grundschule Witzmannsberg.

Unser Schlittenberg hat unsere Gäste natürlich zu einer Rutschpartie animiert. Mutig, mutig!



Wie macht ein deutscher Frosch? Quak, quak.
Wie macht ein ungarischer Frosch? Kekerekek, kekerekek!
Ein lustiges Tierstimmenkonzert auf ungarisch.


Die Kinder aus Ungarn und Frankreich mussten Aufgaben ausführen, die wir ihnen gestellt hatten. z. B. sollten sie ein Bild malen so wie man es im Mittelalter machte, auf Holztafeln mit Naturfarben.

Übrigens an der Tafel steht der Name des Ortes, aus dem die ungarischen Lehrer stammen:
DOROSZMA. Am Abend waren wir in der Aufführung des Tittlinger Liederkranzes: "Viktoria und ihr Husar" und wo spielt der 3. Akt? In DOROSZMA ! Auf der Bühne wurden unsere Gäste gefeiert wie Stars! Ein unvergessliches Erlebnis für alle.

Donnerstag, 3. September 2009

Wir stellen einen Künstler vor


Eine der Aufgaben, die im laufenden Comenius - Projekt zu erfüllen ist lautet:

"Stellt einen bekannten Künstler eures Landes vor!"

Lehrerin Rita Faschinger hat sich mit der 4. Klasse im Rahmen des Kunstunterrichts mit dem Maler Carl Spitzweg beschäftigt und für unsere Comenius Partner ein Portfolio gestaltet.


Die Schüler in Szeged und Quevert sollen ein Bild des Malers nachgestalten und diese Bilder werden dann beim nächsten Treffen in Deutschland gegenseitig vorgestellt.

Freitag, 12. Juni 2009

Comenius - Treffen in Ungarn











Zum 2. Comenius - Treffen vom 27. - 29. 05. 09 reisten die Lehrerinnen Doris Weikl und Gisela Nothaft, sowie Büchereileiterin Manuela Schneider nach Szeged, gelegen am Dreiländereck Ungarn - Rumänien - Serbien.




Die Schule liegt in einem der Vororte von Szeged, hat ca 340 Schüler und 30 Lehrer.




Alle Schüler besuchen 8 Jahre die Primary School. Erst dann können sie zwischen weiteren Bildungsgängen wählen.




Wir hielten an den zwei Vormittagen Unterricht in allen Klassen. Eine Unterrichtsstunde dauert 45 Minuten, anschließend sind 15 Minuten Pause. Die Schüler verhalten sich im Unterricht und auch außerhalb sehr diszipliniert. Es sind neben dem Lehrerkollegium eine Vielzahl an Mitarbeitern zur Betreuung beschäftigt.




In der Schulkantine bekommen ca. die Hälfte der Kinder täglich eine warme Mahlzeit.




Das Schuljahr in Ungarn neigte sich schon dem Ende entgegen und so konnten wir an einer kleinen Schulfeier teilnehmen.




Die Comeniuspartner packten ihre "Schätze" aus und das große Rätsel wurde gelöst, warum alle Partner eine Hexe mitbringen sollten: In der Stadt Szeged treiben auf einer Insel im Fluß Teiß Hexen ihr Unwesen!








Mittwoch, 25. Februar 2009

Carnival


Thank you very much to Hungary for your nice carnival greetings!

Mittwoch, 28. Januar 2009

Voting in Germany



Every break the German pupils were busy with voting
and soon the winners had been determined.

Donnerstag, 25. Dezember 2008

Samstag, 13. Dezember 2008

Erstes Comenius-Treffen in Quevert

Eriv (Frankreich) und Monica (Ungarn)

Stefanie, die Schulleiterin in Quevert

Fröhliche Runde im Fisch-Spezialitäten-Restaurant


Ein Blick hinter französische Schultüren – dank Comenius

Die Grundschule Witzmannsberg startete neues Comenius-Projekt in der Bretagne


Kaum ist für die Grundschule Witzmannsberg das eine Comenius-Projekt zu Ende gegangen, steckt man schon mitten drin in einem neuen. Diesmal heißen die Partnerländer Frankreich und Ungarn mit Schulen in Quévert und Szeged. Das Eröffnungstreffen fand in Quévert, in der Bretagne, statt. Umtost von stürmischen Atlantikwinden und nahezu pausenlosem Regen entwickelten sich dennoch schnell Freundschaft und europäisches Zusammengehörigkeitsgefühl. Und genau hier ist auch das Thema angesiedelt, mit dem man sich die nächsten zwei Jahre beschäftigen will: Schätze Europas. Damit sind aber nicht großen Kulturgüter auf nationaler Ebene gemeint, sondern die kleinen Dinge des Alltags, die ebenso unsere Kultur prägen und die für die anderen hochinteressant sein können. Das kann ein prägendes Bauwerk, eine Burg in unmittelbarer Nähe des Heimatortes zum Beispiel, eine Sage aus der Region, ein typisches Kochrezept oder ein beliebtes Schulhofspiel sein. Die Partner können die Darstellungen mit den entsprechenden Schätzen ihres Landes oder ihrer Region vergleichen und nachmachen, Neues ergänzen, aber auch kombinieren und abändern. Dies alles wird in lebendigem Austausch geschehen, bei dem die modernen Medien wie Internet und Email eine bedeutende Rolle spielen sollen. Selbst Grundschüler können dies bereits leisten – und sollen auch diesbezüglich gefördert werden. Dies ist ein ausdrücklicher Wunsch des Organisators dieses europaweiten Projekts, der Europäischen Union.


Ausflug nach Mont-Saint-Michel